ausstellung bild 08Am 16.04.2016 wurden die Arbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt. Durch den Vorsitzenden des Preisgerichts, Herrn Aufmkolk, Prof. Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt, Nürnberg, wurde eine kurze Einführung in den Prozess des Ideenwettbewerbs gegeben.

Anschließend stellte er den interessierten Bürgerinnen und Bürgern die ausgelobten Teilnehmer des Ideenwettbewerbs „Klosterwiese“ vor.

zum städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerb „Klosterwiese“ im Pfarrsaal in Viereth
 
preisgerichtssitzung bild 1Am 13. April 2016 um 9.10 Uhr eröffnete Frau 1. Bürgermeisterin Regina Wohlpart als Vertreterin der Gemeinde Viereth-Trunstadt das Preisgericht, begrüßte alle Anwesenden und dankte den Teilnehmern für die Teilnahme an der Preisgerichtsitzung zum städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerb „Klosterwiese“. Von den Anwesenden wurde als Vorsitzender für das Preisgericht Herr Prof. Aufmkolk vorgeschlagen, der von den anwesenden Preisrichtern einstimmig gewählt wurde. Herr Prof. Aufmkolk bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und führte in die Vorgehensweise der Wettbewerbsbeurteilung ein. Die Konzentration auf die einzelnen Arbeiten, die gemeinsame Diskussion und das schrittweise Einlesen sollten dazu beitragen am Ende eine klare Entscheidung treffen zu können. Die Bewertung der Arbeiten hatte zuvor unter rein fachlichen und objektiven Aspekten, also auch ohne Berücksichtigung der Meinung der lokalen Sachverständigen und politischen Verantwortung, mit größter Sorgfalt zu erfolgen.

  einladung mitteilungsblatt

Weitere Informationen zurm Ideenwettbewerb und zur Ausstellung:

Am Dienstag, dem 06.10.2015 begrüßte Frau 1. Bürgermeisterin Regina Wohlpart die Preisrichter zum Wettbewerbsverfahren „Klosterwiese“ in Viereth.
Ziel des Wettbewerbes ist es, den Bereich der sogenannten „Klosterwiese“ über die Schulstraße bis hin zum „Jäck-Gelände“ sowohl funktional als auch städtebaulich neu zu ordnen und in das Ortsgefüge einzubinden. Der Raum soll als Veranstaltungs- und Aufenthaltsbereich aufgewertet und weiter entwickelt werden. Hierzu sind sowohl die Nutzungen der angrenzenden Gebäude von hoher Bedeutung als auch die Nutzungen auf der Fläche. Eine tragfähige Erschließung des Bereiches für Kraftfahrzeuge, eine attraktive fußläufige Erschließung und insbesondere die barrierefreie-/ arme Anbindung des Kirchen-/ Friedhofsareals bilden die Grundlage des Konzeptes. Für die Entwicklung des Planungsgebietes ist eine abschnittsweise Umsetzung gefordert.