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Online-Dienste der Gemeinde Viereth-Trunstadt

Grußwort der 1. Bürgermeisterin Regina Wohlpart

Ich begrüße Sie recht herzlich auf der Homepage der Gemeinde Viereth-Trunstadt. Auf den folgenden Seiten laden wir Sie zu einem virtuellen Streifzug durch unsere Gemeinde ein. 

Unsere Ortschaften liegen im herrlichen Maintal, eingebettet in den nordöstlichen Ausläufern des Naturparks Steigerwald und sind verkehrstechnisch über die Autobahn A 70 und die Bundesstraße 26 gut erreichbar. Im stadtnahen Bereich von Bamberg präsentieren wir uns als eine aufstrebende Wohngemeinde mit einer gesunden Mischung von Handwerks- und Gewerbebetrieben. Vielfältige kulturelle Einrichtungen und eine stattliche Anzahl verschiedenster Vereine bieten zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung und Erholung. 

Mit unserem Internet-Auftritt möchten wir die Chance nutzen, Sie umfassend, schnell und vor allem aktuell mit allen Informationen zu versorgen und Ihnen zuverlässig weiterzuhelfen. Selbstverständlich stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses für Ihre Fragen auch telefonisch oder persönlich gern zur Verfügung. 

Ich freue mich über Ihr Interesse und wünsche Ihnen heute schon einen angenehmen Aufenthalt im Herzen Frankens.

 

Regina Wohlpart

1. Bürgermeisterin

Tourismus in der Gemeinde Viereth-Trunstadt
Rad- und Wanderwege bild 08

Unsere Gemeinde verfügt über ein gut ausgebautes Netz an Rad- und Wanderwegen

Unterkünfte bild 03

Hier erhalten Sie einen Überblick über die in unserem Gemeindegebiet vorhandenen Unterkünfte

Gastronomie trunstadt oa bild 33

Fränkisches Bier und traditionelle Gerichte können Sie in unseren Gaststätten und Gasthöfen genießen

Aktuelle Baustellen
 

Baustelle B26

Demnächst finden Sie hier aktuelle Informationen zur Baumaßnahme "Erneuerung der Ortsdurchfahrt Viereth (B26)".

Offene Fragen zur Flurneuordnung sowie zum geplanten Wegenetz und zur Abgrenzung des Verfahrensgebiets standen im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung zu der die Gemeinde Viereth-Trunstadt eingeladen hatte. Rund 40 interessierte Zuhörer kamen dazu in die Braugaststätte Mainlust. Nach der Begrüßung durch Bürgermeisterin Regina Wohlpart informierten die Fachleute vom Amt für Ländliche Entwicklung, Technische Amtsrätin Gudrun Kraus und Landwirtschaftsdirektor Paul Zweier über das geplante Verfahren in einem Teilbereich der Gemarkung Viereth, das bereits bei einer Veranstaltung im November erstmals diskutiert worden war.


Die Vertreter des Amtes gingen noch einmal kurz auf das voraussichtliche Verfahrensgebiet sowie das geplante Wegenetz ein. In diesem Zusammenhang wurden ein paar Vorschläge zur Diskussion gestellt, die seit der letzten Veranstaltung von Grundeigentümern angeregt wurden. Dabei ging es u.a. um den möglichen Anschluss von zwei Flurwegen aus der Trosdorfer Gemarkung an das geplante Wegenetz. Auf weniger positive Resonanz stieß dagegen die Idee, den Verlauf der geplanten Flurwege so abzuändern, dass sie später als Trasse für eine mögliche Umgehung Trosdorfs dienen könnten. Die Hauptkritik an diesem Vorschlag lautete, dass weder abzusehen sei, ob eine Umgehung überhaupt jemals gebaut werde, geschweige denn, dass eine von der Straßenbaubehörde akzeptierte Trassenführung bereits jetzt vorhergesehen werden könne.
Die voraussichtlichen Kosten des Wegenetzes liegen bei ca. 470 000 Euro. Neben der Förderung in Höhe von 80% durch das Amt für Ländliche Entwicklung beteiligt sich auch die Gemeinde Viereth-Trunstadt an den Kosten für den Ausbau des Flurweges in Verlängerung der Trosdorfer Straße, so dass nur etwa 70 000 Euro auf die Grundeigentümer umgelegt werden müssten.
Auf entsprechende Nachfrage bestätigte Gudrun Kraus, dass der Naturschutz einen hohen Stellenwert in der Flurneuordnung hat und Baumaßnahmen sowie notwendige sonstige Eingriffe ausgeglichen werden müssen.
Aus der Versammlung kamen Anregungen zur Erweiterung des Verfahrensgebietes, da nach Meinung eines Bürgers insbesondere kleine Grundeigentümer sonst keine Vorteile aus dem geplanten Verfahren haben würden. Die Vertreter des Amts betonten, dass das Verfahrensgebiet noch nicht endgültig festgelegt sei und Anregungen gerne aufgenommen werden. Die Meinung der betroffenen Grundeigentümer hinsichtlich einer möglichen Erweiterung müsse jedoch erst erfragt werden.
Generell wurde allen Grundstückseigentümern die Möglichkeit von Einzelgesprächen angeboten, um eventuelle Fragen oder Bedenken zu klären.
Auf ausdrückliche Nachfrage von Bürgermeisterin Regina Wohlpart äußerte lediglich ein Teilnehmer, dass er zwar nicht grundsätzlich gegen eine Flurneuordnung sei, aber mit Details der derzeitigen Planung nicht einverstanden sei.
Zum Abschluss bedankte sich Bürgermeisterin Wohlpart bei den Referenten und betonte, dass eine Flurneuordnung Vorteile für alle Teilnehmer schaffen müsse. Dieses Ziel lasse sich nur gemeinsam erreichen.

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