Ergebnisse der Ideen- und Planungswerkstätten vom 27.11.2012
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"Aktiv die Gemeinde für die Zukunft mitgestalten"
Ergebnispräsentation
der Ideen- und Planungswerkstätten
Viereth, Trunstadt, Stückbrunn und Weiher
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Wiederholt reges Interesse an der zukünftigen Entwicklung der Gemeinde Viereth-Trunstadt zeigte am Dienstag, 27. November 2012, 19:00 Uhr im Pfarrsaal in Viereth die Anzahl von 45 teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern.
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Bei der Begrüßung durch Herrn 1. Bgm. Mahr, 
freute sich dieser Frau Baurätin Imke Mumm von der Regierung von Oberfranken, Sachgebiet Städtebauförderung begrüßen zu dürfen, zugleich bedankte er sich auch für die bisher sehr positive Resonanz in den Werkstätten.
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Anschließend erfolgte eine zusammenfassende Darstellung der bisherigen Ergebnisse der Ideen- und Planungswerkstätten in Viereth, Trunstadt, Stückbrunn und Weiher durch Frau Claudia Roschlau, BAURCONSULT:
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Nach den jeweiligen Ortsbegehungen in Viereth am 20.07.2012, in Trunstadt am 27.07.2012 und in Stückbrunn und Weiher am 03.08.2012 erfolgte eine Auswertung durch die Bürgerinnen und Bürger sowie eine Vertiefung einzelner Schwerpunkte in den Planungswerkstätten am 19.10.2012, 09.11.2012, 16.11.2012.
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Als wesentliche Schwerpunkte für die Entwicklung kristallisierten sich hierbei folgende Bereiche heraus:
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In Viereth:
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1. |
Rathausumfeld / "Quartier" zwischen Gleisengasse und Schulstraße Neugestaltung Abbruchfläche als Platz für die Dorfgemeinschaft  Schule / Pfarrsaal / Kindergarten / ehem. Kloster Neuordnung der Flächen für Einrichtungen, Nutzung für Gemeinbedarf / Jugend, Senioren |
40 Punkte von Viereth  1 Punkt von Trunstadt |
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2. |
B 26 und Randbereiche Neuordnung der Randbereiche und des Straßenraumes zugunsten einer Verkehrsberuhigung und Aufwertung für Aufenthalt |
16 Punkte von Viereth  |
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3. |
Anger Aufenthalt, Sport, Freizeit am Main |
 4 Punkte von Viereth  |
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4. |
Wohnen im Ortskern Attraktives Wohnen im Ortskern durch Leerstandsmanagement Blumenstraße, Weiherer Straße  Umfeld Bildstock Straßenraumgestaltung Neuordnung Kreuzungsbereich Weiherer Straße/Nebengassen Umfeld Bildstock |
 7 Punkte von Viereth  1 Punkt von Stückbrunn    8 Punkte von Viereth  |
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In Trunstadt:
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1. |
Neuordnungskonzept Sanierungsbebauungsplan Kirchberg: Wohnen Mehrgenerationen |
 2 Punkte von Trunstadt  |
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2. |
Entwicklung einer Fläche für die Errichtung eines Seniorenhauses |
 28 Punkte von Trunstadt |
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3. |
Bereich ehemalige Sparkasse: Nahversorgung, Fahrradpension, Aufenthalt |
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4. |
Aufenthaltsbereiche |
 2  Punkte von Trunstadt |
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5. |
Aufenthalt Jugendliche |
 3  Punkte von Trunstadt |
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6. |
Wiederaufnahme Fußwegverbindung Schlossgraben zur direkten Anbindung des Kindergartens an die Trunstädter Hauptstraße und den Schlossplatz |
 2  Punkte von Trunstadt |
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7. |
Leerstandsmanagement für mögliche zu erwartende Leerstände |
  1 Punkt von Trunstadt   1 Punkt von Stückbrunn |
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8. |
Erhalt ortsbildprägender Gebäude |
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In Stückbrunn:
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1. |
„Brunna-Stübla", Dorfgemeinschaftshaus Wiederaufnahme Nutzung |
  3 Punkte von Trunstadt |
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2. |
Bestehender Standort Container eingrünen nach Abwägung Alternativstandorte |
  1 Punkt von Stückbrunn |
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3. |
Sanierungsbebauungskonzept Ortskern für Wohnbebauung |
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4. |
Kneipp-Anlage, Brunnenquelle freilegen mit Aufenthaltsmöglichkeit und Einbindung an das Wanderwegenetz |
 6 Punkte von Stückbrunn  1 Punkt von Trunstadt |
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In Weiher:
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1. |
Aufenthalt an Kirche und Brunnenstandort mit möglichem Dorfplatz Sitzgelegenheiten |
 2 Punkte von Viereth  1 Punkt von Weiher |
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2. |
Neugestaltung von Randbereichen im Straßenraum des Ortes |
1 Punkt von Weiher |
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3. |
Markierung Ortseingang und "begrünte" Ortsdurchfahrt |
3 Punkte von Weiher |
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4. |
Beibehaltung Standort Bushaltestelle |
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5. |
Verlagerung Feuerwehr |
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6. |
Spielplatz möbliert mit Bänken, Tischen sowie Einfriedung |
3 Punkte von Weiher |
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In der anschließenden Pause erhielten die Anwesenden die Möglichkeit bei einer Stärkung mit einem Imbiss die Möglichkeit zu nutzen, sich nochmals über die  Entwicklungsziele auf den Darstellungen der fünf Schautafeln zu informieren.
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Darüber hinaus konnten weitere Anregungen auf Leerkarten notiert werden.
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Nach der Pause, welche aufgrund der 
intensiven Gespräche um 15 Minuten verlängert wurde, erörterte Frau Mumm die wesentliche Bedeutung des Leerstandsmanagements an Gebäuden sowie Bauplätzen für die Entwicklung der Gemeinde. Keine Neuausweisung von Flächen sondern nachhaltige Nachnutzung der Leerstände führt nicht nur zu einer wirtschaftlicheren Infrastruktur sondern langfristig belebten Ortskernen und Siedlungsgebieten. Weiter können und sollen die Bürgerinnen und Bürger in Arbeitskreisen den Entwicklungsprozess
begleiten. Ebenso Besichtigungsfahrten zum Erfahrungsaustausch in andere Gemeinden unternehmen sowie Fachvorträge in der Gemeinde
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all dies ist wichtig um aktiv die Entwicklung der Gemeinde weiter voran zu bringen.
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Anschließend gab Frau Roschlau, BAURCONSULT, einen
Ausblick auf den weiteren Ablauf für 2013:
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- 3. Sitzung der Lenkungsrunde (15. 1.2013- hierzu erfolgt eine separate Einladung)
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- Erstellung eines teilräumlichen Entwicklungskonzeptes „Gemeinbedarf"
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- Fertigstellung ISEK bis Sommer 2013:
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Vor Fertigstellung erfolgt eine öffentliche Auslegung des Ergebnisberichtes, bei welcher jeder Bürger die Möglichkeit hat nochmals Einsicht zu nehmen.
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- öffentliche Präsentation des ISEK und des Umsetzungskonzeptes
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Bei den nachfolgenden Wortmeldungen der Bürgerinnen und Bürger wurde die Entwicklung eines sog. „Menschenrechtsweges" als gemeindeverbindendes Element vorgetragen, welcher auf breite Zustimmung stieß.
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Bevor die Teilnehmer den Heimweg antraten, fand eine „Bepunktung" der Prioritäten statt. Die Anzahl der vergebenen Punkte ist im Anschluss der einzelnen Bereiche angeführt.
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